idiophonic clutter: siemers, sturclub and trouth


gelatine hinrichtung abschaum soziologie

Posted in gott, leitkultur, non servio by siemers on the May 3, 2009

people are strange.  suchmaschinen sind stranger.  in den letzte 30 tagen haben die folgenden suchbegriffe unvorbereitete menschen auf dieses-hier weblog geschickt:

“doofe witze, menschenwürmer, sturclub, verrückte witze, würmer bei menschen, autounfall b388, fischhändler elsas, diskoogb gfvh, neuendorf am damm, copyleft tracks, discogs fvh, outtakes cooper-moore 1978, siemers instrumente, agusti fernandez “sea of lead”, duck ferienfahrt, flensburger witze, gelatine hinrichtung, gleichzeitig kraut hacken, scheißen und, anästhesisten witz, duden + aus hämisches grinsen, witze über übelkeit, abschaum soziologie, schriller ton mp3, available jelly – bilbao song (ramboy 21″

people are strange.  suchmaschinen sind stranger.

ein geo-stationärer gott, der nur für einen kleinen teil der welt zuständig ist:

Posted in distinktionsgewinn, doofe witze, duden gift, gott, leitkultur by siemers on the December 24, 2008

erbärmlich.

hartz IV in der dritten generation. ein wortspiel:

Posted in der verrückte fischhändler, distinktionsgewinn, doofe witze, gott, leitkultur by siemers on the December 24, 2008
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erb-ärmlich.

beuys redet mist…

Posted in der verrückte fischhändler, fnord, gott, leitkultur, transition by siemers on the May 27, 2008

…und ich dokumentiere das auch noch (empör!!!!). schande und charlotte moorman auf mein haupt!!!

ich bin kein volk

Posted in fnord, leitkultur, non servio by siemers on the May 23, 2008

menschen die sonst nichts haben definieren sich dann eben über ihre nation.

erb-ärmlich.

das erste gebot

Posted in fnord, free jazz, gott, leitkultur, transition by siemers on the October 28, 2007
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gott coltrane sagt: “du sollst keinen gott neben mir haben ausser dolphy. mehr habe ich schliesslich auch nicht!”

endlich: terror in deutschland!

Posted in der verrückte fischhändler, distinktionsgewinn, fnord, leitkultur, non servio by siemers on the September 6, 2007
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gestern hat schäuble seine männer den sprengstoff finden lassen, den er selber versteckt hat.

weltenenden

musik, während meiner beerdigung zu spielen: “ascension” von john coltrane. beide versionen; und falls noch zwei oder drei auftauchen: dann die auch.

KLÄNG! is back again: copyleft, non-profit, free music: all tracks and more online again: KLÄNG!

von 1999 bis 2001 habe ich viel zeit, energie und geld in das konzept von KLÄNG! investiert: eine cd-serie, die ungewöhnliche musik aus allen welten nicht-hierarchisch und a-chronologisch ohne zensur und ohne copyrights veröffentlicht und die von den beiträgen und durch die graswurzeldistribution der beteiligten künstler lebt. ein hübsches konzept, das nach der dritten edition scheiterte.

KLÄNG! was conceived as an ongoing series of cd compilations to present rarely heard sounds from all over the world and of all times. every body was invited to contribute whatever original and copylefted sound sHe wanted to hear: no limitations, no censorship, no copyrights. a free copy of KLÄNG! went out to every contributor, but all artists were asked to buy additional copies at prime cost to cover the expenses or to exchange copies of their own products with KLÄNG! in return. the idea was to have a free association of distributors and artists: the idea was to have exclusive, interesting music and sound and vision on an inexpensive medium: the aim of every new edition was to earn enough money to cover the cost for the following edition and to give away the rest of the print run in exchange for any thing or for free. – not a bad idea at all, but unfortunately the concept failed and the third edition was the last one.

weit über hundert stücke wurden damals auf den drei cds veröffentlicht und material für mindestens noch zwei cds trudelte nach und nach bei mir ein und blieb liegen, verstaubte oder deterritorialisierte im schwarzen loch meines archivs. manches ist zwar in meinen podcasts kraut mask replica und wunschmaschinenklang zu finden, doch die grundlegende gesamtschau mit allfälligen ergänzungen fehlte bisher. in meinem neuen weblog spurensicherung wird diesem mangel ein potlatchendes ende bereitet: alle 110 tracks der drei KLÄNG!-cds stehen copyleft zum download bereit; nach und nach folgen scans der cover, frisch recherchierte links zu den beteiligten künstlerinnen und künstlern und natürlich massen von klangereignissen, die damals nicht veröffentlicht werden konnten.

more than 100 artists had their tracks released on KLÄNG at that time, about 50 more sent in their sonic devices but were only stuffed into the black holes of my hard drive. now i decided to potlatch all tracks online in my weblog spurensicherung (= securing of evidences): 110 tracks from the original releases, artwork, accompanying information and links to most artists and a growing number of tracks that were never released before.

find exclusive and copyleft tracks from these and more: jliat, wobbly, D-503, artificial memory trace, schrecklein, ralf wehowsky, anya lewin, albrecht/d., joshua nash, mikroben krieg, takanobu hoshino, stellatus, cock esp, modus, xtine burrough, speech.fake, mortmain(), lieutenant murnau, -outher acific+, andrea duwa, winston o´boogie memorial church, autofick, vok, günter schroth, suspicion breeds confidence, elena rauschenbach, brindle spork, stoned angelina, TôLE-ACHE, aeki, marc sloan, pix and (yes!) more.

spurensicherung KLÄNG! (here we go!)

listen here to the guy who invented fire:

and to the brooklyn telephone theater:

and to phonk:

and to autovan:

num:lock

Posted in der verrückte fischhändler, fnord, gott, leitkultur, non servio, transition by siemers on the April 20, 2007

jetzt habe ich endlich den beweis, dass ich aus meinem eigentlichen raum-/zeit-kontinuum in das universum nebenan versetzt worden bin: bis vorgestern nämlich leuchtete das lämpchen der num:lock-taste grün, um mir anzuzeigen, dass der zahlenblock meines keyboards deaktiviert ist; seit vorgestern aber kann ich nur dann zahlen über den nummernblock eingeben, wenn das lämpchen leuchtet.

das ist der einzige unterschied, der mir bisher aufgefallen ist. allerdings weiss ich jetzt schon nicht mehr sicher, ob bei mir zuhause die briefträger auch schwarz-grüne dienstkleidung hatten.

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