idiophonic clutter: siemers, sturclub and trouth


ein geo-stationärer gott, der nur für einen kleinen teil der welt zuständig ist:

Posted in distinktionsgewinn, doofe witze, duden gift, gott, leitkultur by siemers on the December 24, 2008

erbärmlich.

familie duck auf ferienfahrt

Posted in der verrückte fischhändler, distinktionsgewinn, duden gift, fnord by siemers on the March 31, 2006

donald duck versucht dem später brandstiftenden miesnickel zu erklären, dass seine offene feuerstelle mitten im wald eine gefahr darstellt: daraufhin wird er mit körperlicher gewalt des lagerplatzes verwiesen. später stellt sich der hirsch, den donald unbedingt fotografieren möchte, ausgerechnet dann hämisch grinsend in pose, als donalds fotoapparat im bach oder im brennenden wald verschwunden ist. so. und nach diesen beiden und ähnlichen zwischenfällen steht donald zornpumpend da und in der sprechblase über ihm erscheint: "nicht wiederzugebende gedanken" (zumindest in den ursprünglichen übersetzungen von frau fuchs). so. und eben dieses hat mich als kind irritiert, weil ich schnell und manchmal zu schnell lesend "nicht wieder zuzugebende gedanken" verstanden hatte und mich immer wieder fragte, warum sollte er diese gedanken denn wieder zugeben, obwohl er sie doch noch gar nicht zugegeben hat. oh glückliche verwirrung der jugend.

die german leitkultur die!

Posted in duden gift, leitkultur by siemers on the March 7, 2006

ich leide in einer kultur, die “nutztiere” produziert. beseelte, empfindsame wesen als verbrauchsartikel. wie roh und ungeschlacht diese sprache doch ist. und wieviel strahlender ist da doch die diskussion, ob man “babies” oder “babys” auf den müll wirft: treffender schiene mir “säuglinge”; doch diese wesen wurden in dieser welt wohl nie gesäugt…