zwar sind mir die risiken und folgen der globalen erwärmung durchaus bewusst…
… doch allmählich wird es zeit für eine lokale erwärmung: vier grad minus!! schnee!! und kehrwoche!!!! – das paradies für einen jeden schwäbischen blockwart.
mir reicht es. winter! verpiss dich!!
mich dauert die kreatur
und der kreator.
menschen und würmer: mehr ähnlichkeiten als gedacht
und wieder haben amerikanische wissenschaftler eine sensationelle entdeckung gemacht. der gleiche mechanismus, der bei menschen übelkeit auslöst, funktioniert auch bei würmern. das berichtet das würmer-magazin geo in seiner märz-ausgabe. dabei wird offenbar ein uralter, biochemischer reflex ausgelöst, wie er auch bei höheren lebewesen anzutreffen ist. die us-forscher cornelia bargmann, hang lu und yung zhang haben in einer aufwendigen versuchsanordnung herausgefunden, dass die meisten würmer in einen schockzustand geraten oder gar sterben, wenn sie zum ersten mal ohne vorwarnung mit beispielsweise gekochtem kohlrabi, thomas hermanns, karrotten-jeans, fußpilz, roberto blanco, tokio hotel, flokati-moonboots oder hartmut engler konfrontiert werden. bei einem erneuten zusammentreffen mit diesen unangenehmen reizen schüttet das nervensystem der überlebenden würmer enorme mengen des neurotransmitters serotonin aus und sie wenden sich schnell ab. beim menschen führt ein ähnlicher prozess in den darmnerven zu massiver übelkeit.
(und wie bereits weiter unten gesagt: die “wahrheit” in der taz wird ebenso wie “tagesschau verboten” natürlich nicht kritisiert oder gar korrigiert: doch vorbehaltlos klauen geht in ordnung…)
gummibärchen töten kälbchen und ferkelchen
Zum Beispiel Haribo: Foodwatch fragte nach Handelsbeziehungen zum Gelantinehersteller Reinert. Dieser hatte umdeklarierte Schlachtabfälle als Rohstoffe zur Gelantineherstellung verwendet. Wie lecker also sind die Goldbären? Antwort von Haribo: Reinert habe eidesstattlich versichert, dass die Gelatine für Haribo keine Schlachtabfälle enthält.
“Wollen wir uns auf eidesstattliche Erklärungen verlassen?”, fragt Bode. Besser sei doch eine Offenlegung der Lieferbeziehungen, “wie sie in Ländern von Dänemark bis Ungarn gang und gäbe ist”. Wenn sich Lieferanten dort etwas zuschulden kommen lassen, haben sie es fortan schwer auf dem Markt.
ein hauch von zivilisation streifte die usa: the gentle touch of civilisation…
Der Staat tut sich schwer beim Töten
Weil zwei Anästhesisten ihre Teilnahme verweigerten, wurde eine Hinrichtung in Kalifornien verschoben
Zwei Stunden vor der geplanten Hinrichtung eines Todeskandidaten im kalifornischen St. Quentin ist die Exekution am Dienstagabend auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Wann, ob und wie der 46-jährige Michael Morales doch noch vom Staat getötet werden soll, ist derzeit völlig unklar. Die Gründe für den Aufschub sind im US-amerikanischen Todesstrafensystem einzigartig. Morales’ Anwälte – darunter Kenneth W. Starr, der 1998 als Sonderermittler der Clinton/Lewinsky-Affäre Schlagzeilen gemacht hatte – hatten erfolgreich argumentiert, die Hinrichtung durch die Giftspritze sei “grausam” und verstoße somit gegen die US-Verfassung. In der vergangenen Woche hatte ein Bezirksrichter daraufhin angeordnet, die Hinrichtung müsse unter Anwesenheit zweier Anästhesisten stattfinden, die sicherstellen sollten, dass Morales keine unnötigen Schmerzen erleide und das tödliche Gift ordnungsgemäß gespritzt würde. Die Hinrichtung sollte am Dienstag um 0.01 Uhr Ortszeit stattfinden. Als aber kurz zuvor die beiden ausgewählten Anästhesisten, deren Namen nicht öffentlich bekannt wurden, ihre Teilnahme wegen ethischer Bedenken absagten und sich beim besten Willen kein Ersatz finden ließ, schlug der Staat ein anderes Verfahren vor: Morales sollte mit einer extra starken Dosis Natriumpentothal hingerichtet werden: Das Barbiturat würde ihn erst bewusstlos machen und dann binnen 45 Minuten umbringen. Die Hinrichtung sollte nun um 19.30 Uhr stattfinden.Doch damit gab sich der Richter nicht zufrieden: Er ordnete an, dass die Droge von einem Arzt direkt in die Venen gespritzt werden sollte, statt wie bislang vom Justizpersonal durch Schläuche von außerhalb der Hinrichtungskammer. Der Arzt, der Morales die tödliche Spritze verabreichen sollte, dürfe “geeignete Kleidung tragen, um seine Anonymität zu wahren”.
Davon wollten die Behörden wiederum nichts wissen und drängten stattdessen darauf, Morales genauso umzubringen wie elf Menschen vor ihm: Durch die Schläuche wird zunächst Natriumpentothal gespritzt, um den Gefangenen bewusstlos zu machen, dann zwei andere Drogen, die seine Muskeln lähmen und sein Herz stoppen. Ob der Staat so verfahren darf, soll nun aber erst nach einer Anhörung entschieden werden, die voraussichtlich im Mai stattfindet.
Morales war 1983 zum Tode verurteilt worden, weil er zwei Jahre zuvor, als knapp 21-Jähriger, eine 17-jährige Frau erst halb totgeschlagen, dann vergewaltigt und schließlich mit zahlreichen Messerstichen ermordet haben soll.
Unter den Ärzteorganisationen der USA ist nun eine Debatte darüber entbrannt, ob die Beteiligung von Ärzten an Hinrichtungen überhaupt mit dem hippokratischen Eid zu vereinbaren ist.
der verrückte fischhändler hat wieder zugeschlagen: 300.000 liter gülle !!
rund 300.000 liter bestialisch stinkende gülle sind nach einem silobruch über große teile des oberfränkischen dorfes elsa in bayern hinweg geschwappt. zum teil habe die gülle bis zu einem halben meter hoch in den straßen des ortes gestanden, berichteten augenzeugen. der auf einer anhöhe stehende silo war am abend auseinander gebrochen. aus dem geborstenen behälter habe sich die übel riechende schlammige masse in richtung ortsmitte ergossen. der genaue grund für das bersten des silos ist bislang ungeklärt.
die vogelgrippe könnte immerhin wenigstens einen positiven effekt haben
die vogelgrippe könnte immerhin wenigstens einen positiven effekt haben: dass nämlich die blöde fussballweltmeisterschaft abgesagt wird…
oder aber die herrschenden geben entwarnung, damit sich die beherrschten versammeln in grossen mengen an einem orte zum wohle des virus, auf dass die unproduktiven weniger werden und sich scheiden von den produktiven, die den augen der herrschenden wohlgefällig sind und die durchaus 65 oder wenn es hoch kommt 67 jahre alt werden dürfen; denn siehe, noch haben die herrschenden die unsterblichkeit nur für sich selber gepachtet…
ich bin zwar nicht paranoid: aber das heisst noch lange nicht, dass SIE nicht hinter mir her sind.
und mehr leitkultur: kleine kinder werden bei uns nicht auf den boden geworfen, sondern sie fallen einfach oder springen gar selbst
ein kleinkind ist in vaihingen/enz schwer misshandelt worden. die polizei ermittelt gegen den vater, der wegen des verdachts auf versuchten totschlag in untersuchungshaft genommen wurde.
der zweieinhalb monate alte säugling ist am freitagabend gegen 23 uhr von einem rettungsdienst in ein krankenhaus eingeliefert worden. das mädchen wies schwere kopfverletzungen auf. “vermutlich hatte die mutter den rettungsdienst benachrichtigt”, sagt michaela molnar, die sprecherin der heilbronner staatsanwaltschaft. die klinikärzte hätten dann anzeige erstattet.
die ludwigsburger kriminalpolizei vernahm kurze zeit nach dem vorfall den vater des mädchens. der 24-jährige gab zunächst an, ihm sei das kind versehentlich vom arm auf den boden gefallen. “diese äusserungen deckten sich aber nicht mit den ärztlichen feststellungen”, berichtet der ludwigsburger polizeisprecher rainer daffner. erst nach einigem zögern erzählte der vater, wie sich die tat wirklich zugetragen hatte: der säugling habe geschrien, danach habe er seine tochter auf den boden geschleudert – ob noch mehr gewalt im spiel war, wird zurzeit ermittelt.
auch bestritt der mann, welcher der leibliche vater ist, das kleinkind sexuell missbraucht zu haben. “anhand der verletzungen kann das aber nicht ausgeschlossen werden”, so daffner. wie michaela molnar, die sprecherin der staatsanwaltschaft mitteilt, werde dies untersucht. nach dem wurf auf den boden schwebte das opfer zunächst in lebensgefahr. diese besteht nun offenbar nicht mehr.
die polizei nahm den vater im lauf des samstags fest, gegen ihn wurde tags darauf von einem richter ein haftbefehl erlassen. der mann sitzt nun in einem untersuchungsgefängnis. nach den angaben von michaela molnar besteht der verdacht auf versuchten totschlag und die misshandlung von schutzbefohlenen. die ermittlungen dauern an.
artikel aus der stuttgarter zeitung – stadtausgabe, dienstag, 21. februar 2006, seite iv, ausgabe: nr.43.
funny: i found myself on “discogs”
“discogs” is a user-built database of music information. imagine a site with discographies of all labels, all artists, all cross-referenced. It’s getting closer every day. you can help build “discogs” by submitting information about missing releases, artists, and labels.
and here is some siemers i found…

teenietus: steve stapleton and his brother with wound…
UNRULY teenagers are being zapped with a high-pitched squeal only they can hear.
The noise comes from a black box that can be fitted outside homes, shops or offices.
But the frequency is so high that it can only be heard by people under 20. Anyone older can no longer pick it up.
The Sonic Teenager Deterrent – dubbed The Mosquito – is being backed by police and delighted shopkeepers. And guinea pig Christian Percival confirmed yesterday that it works.
“I can’t stand it,” he shrieked after being given a trial blast in Cheshire.
The £622 device was invented by Howard Stapleton, 39, who got fed up with youths hanging around his local store in Merthyr Tydfil.
He said: “The beauty of it is that the noise does not have to be loud – just at the level which only affects teenagers.”
Schriller Ton schreckt Teens ab
Ein britischer Tüftler hat ein Gerät entwickelt, das herumlungernde Jugendliche aus Geschäften fern halten soll. Der Apparat sendet einen schrillen Ton in einer sehr hohen Frequenz, die normalerweise nur von Menschen unter 20 Jahren zu hören ist.
Ältere Kunden bekommen von dem “Ton gegen Teens” überhaupt nichts mit, so gestern die Zeitung “The Daily Telegraph”. Erfinder Howard Stapleton macht sich den Umstand zu Nutze, daß die Leistungsfähigkeit des menschlichen Ohres früh abnimmt.
Das Gerät wurde nach Angaben des 39jährigen bereits von mehreren Geschäftsleuten erfolgreich getestet. “Das Schöne ist, daß der Ton nicht laut sein muß, sondern nur in der richtigen Frequenz.”